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Ausflugtipps

Die paar unten genanten Ausflüge sind wirklich nur einige, die man von den Richterbauden aus machen kann. Bevor sie sich zu einem Ausflug entscheiden, durchstudieren sie die Wanderkarte gut durch. Vergessen sie nicht, vor allem im Winter die Wettervorhersage und Empfehlungen der Bergwacht zu beachten. Es ist gut, sich im Informationsbüro des Riesengebirger Nationalparkes in Pec pod Sněžkou zu informieren, ob manche Bereiche ihrer geplanten Route zur Zeit für Touristen nicht geschlossen sind. Falls sie gewöhnt sind, in Bergen zu wandern, werden sie sich ganz bestimmt den Ausflug gut ausschen können, aber zwei Ausflüge möchten wir ihnen sehr gerne vorschlagen.

Wanderkarten und Fahrradwege finden sie hier mapy.cz (klicken sie für Öffnen)

(18 km) - Richtrovy boudy . - Pec pod Sněžkou - Seilbahn - Růžohorky - Pec pod Sněžkou - R. b

(13 km) - R. b. - Zelený důl - Pec pod Sněžkou - Severka Bufet Na rozcestí - Výrovka - R. b.

(20 km) - R. b. - Výrovka - Dlouhý důl - Špindlerův Mlýn - U Dívčí lávky - Důl Bílého Labe - Luční bouda - Výrovka - R. b.

(18 km) - R. b. - Pec pod Sněžkou - Velká Úpa - Javoří důl - Kolínská bouda - Lyžařská bouda - Liščí hora - Bufet Na rozcestí - Výrovka - R. b.

Winterausflug für Anspruchsvolle

Obwohl dieser Ausflug bei guten Schneebedingungen vor allem für Langläufer geeignet ist, können sie diesen Ausflug auch im Sommer machen. Nehmen sie in Kenntniss, dass dieser Weg 23 km lang ist und gleich am Anfang ist die Überhöhung fast 750 m. Es ist wichtig rechtzeitig aufzustehen und von Pec pod Sněžkou mit einem Bus Richtung Horní Maršov zu fahren, hier steigen sie auf der Station Temný Důl aus. Für den Aufgang auf die Krausovy boudy und noch ein Stück weiter, ist es wirklich sehr wichtig, die Skier vorher gut anzuschmieren. Danach ist der Aufgang nicht mehr so steil und sie können sich sogar auf ein paar Ruhestellen freuen. Die erste schlagen wir vor bei den Blauen Steinen zu machen.

Modré kameny - Blaue Steine sind ein Qarzstein Felsengebilde mit weiteren riesengebirger Gesteinen wie zum Beispiel Phyllit oder Glimmerschiefer, die vor langer Zeit auf dem Meeresboden lagen.  

 

Von der Bergspitze können sie das Tal des Černohorský potok sehen, ein Teil von Jánské Lázně und Svoboda nad Úpou liegt ihnen zu Füssen, den Aufstieg empfehlen wir nur Erfahrenen, und dass auch nur, wenn die Steine nicht vereisst sind. Viele Möglichkeiten zum herunterstürzen. Besser sie warten mit der Aussicht bis zu den Pardubické boudy oder den Černá hora. Von hier können sie weit ins Tal gucken.

Von dem Schwarzem Berg - Černá hora ist eine kurze Abfahrt zu der Černá bouda, von hier aus können sie die Schneekoppe und ein Teil des Weges, den sie noch vor sich haben, bewundern. Bei der Černá bouda verlassen wir den Bergkamm und biegen zum Moortorf des Schwarzen Berges ab. Cca 3 km langer Bereich ist vor allem für Sommerausflüge gedacht, aber auch im Winter, wenn eine schöne Schneemasse auf dem Torf und auf den Bäumen liegt, hat es einen Zauber auch im Winter. Auf den Kamm, wo die rote Route weitergeht, kommen wir vor einer kurzen aber steilen Abfahrt hin. Hier bitte Vorsicht, weil hier grosse Beulen sind und sehr viele Absturze vorkommen. Die weitere Abfahrt ist dann langsam.

Relativ flacher Teil unseres Kammausfluges ist zwischen Kolínská und Lesní bouda. Da es von Pec pod Sněžkou sehr gut erreichbar ist, trifft man hier viele Touristen an. An vielen Bauden wird hier Erfrischung angeboten, in der Saison ist hier ziemlich voll. Hier finden sie auch paar Langlaufsterecken mit gut zugerichteten Spuren. Bevor sie sich für eine dieser Strecken entscheiden, erkunden sie sich, wohin sie führt. Es könnte vorfallen, dass sie ein paar Kilometer zu viel fahren könnten! Langsame, aber lange Steigung auf den Fuchsberg - Ličší hora ist der letzte Abschnitt unseres Ausfluges. Von hier aus ist wahrscheinlich die schönste Aussicht auf die Studniční hora, Sněžka - Schneekoppe, Černá hora - Schwarzer Berg. Fall sie Glück haben werden, und Inversion ist, werden sie diesen Anblick wahrscheinlich aus ihrem Gedächtniss nie mehr löschen können.

Der Kamm zwischen Liščí hora und Výrovka ist für Skiläufer ein Leckerbissen. Nicht nur gut zugerichtete Spuren, aber auch leichte Abfahrt sind auch für Anfänger geeignet. Die ganze fahrt können sie eine wunderschöne Aussicht bewundern. Paar Meter hinter Výrovka können sie nach links zur nächsten Aussicht abbiegen, diesmal zum Svatý Petr, Špindlerův Mlýn und grossem Teil den westlichen Teil des Riesengebirges.
Von der baude Výrovka auf die Richterbauden ist eine lange und steile Abfahrt, überschätzen sie ihre Kräfte nicht und fahren sie vorsichtig. Es wäre schade, den letzten 1,5 km langen Abschnitt auf den Schlitten ber Bergwacht  zu absolvieren.

Ausflug, den wir ihnen vorschlagen möchten, führt durch die schönsten und wertvollsten Partien des östlichen Teils des Riesengebirges. Bereiten sie sich auf eine anstrengende, 18 km lange Tour mit einer Überwindung von fast 800m vor. Vergessen sie nicht in den Rucksack Regenmantel und eine Imbiss einzupacken. Den Weg nach Pec können sie. Von hier aus gehen wir Richtung Obří důl - Riesental, vo sie gleich am Anfang eine kleine Exposition im Museum des Riesengebirger Nationalparkes besuchen können.

Nach einem kurzem Aufstieg öffnet sich vor ihnen erfgreifendes Panorama mit der Schneekoppe, Riesengrund und Felsenabsturz des Studniční hora. Tifes Tal im U Format haben die Dilluvium Eisberge getan. Der letzte Eisberg taute vor cca zehn tausend Jahren auf. Moränen, die hier noch geblieben sind, können sie rechts von dem Weg gegenüber der Baude Bouda pod Sněžkou sehen.na vyrovku

Kapelle am Ende des streng geschützten Riesengrundes dient als kleines Andenken mit Exposition von historischen Bildern. Die Kapelle steht im direkter Ankunft von Schneelavinen und es ist ein Wunder, dass sie hier immer noch existiert. Auffälliger Streifen ohne Bäume, den sie am Hang des Berges Studniční hora sehen können. ist nichts anderes, als der Spur von einer der grösseten Schneelavinen in Riesengebirge. Die Lavine vernichtete fast 8 ha des Waldes. Schneemasse war 180 000 m3 und Gewicht des eingestürzten Schees wird auf 42 000 Tonnen geschätzt. Auch heute fallen im Riesengrund Schneelavinen, aber meistens kommen sie nicht zu der kapelle hin.

An der Kapelle verlassen wir den Grund des Riesengrundes, der mit all seinen eisberg Kars, Felsen, Schluchten, Wassserfällen, wertvollen Blumen und Tieren, als auch malerischen Bauden zu einem einzigartigem Platz auf der Welt machen. Wir klettern am Hang der Sněžka - Schneekoppe hoch. Nach cca halber Stunde dreht sich der Weg schlagartig nach rechts. Auf der steinigen Grundmauer der ehemaligen Baude Kovárna schlagen vor, sich schön auf die Bank zu sezen und Imbiss zu sich zu nehmen. In ihren Vorstellungen können sie sich ein paar hunderte Jahre zurücksetzen und aktives Leben der Bergmänner miterleben.

Nur wenige Menschen wissen, dass im Riesengrund ein ehemaliges Bergmannsdorf war, und das früher als der ort Pec pod Sněžkou. Der Ort wurde wahrscheinlich im 16. Jahrhundert gegründet, wo hierher die Bergmänner aus Meissen gekommen sind. Hier wurde Vitriol zur Herstellung der Schwefelsäure gebrannt, aus der weiter Arsenik hergestellt wurde. Der wurde vor allem zur Herstellung von Glas benutzt. Der grösste Boom war im 18. Jahrhundert, weil hier vor allem Arsenpyrit und Pyrhotin gefördert wurde. Die Förderungsgesellschaft gewann 70 Tonnen von Arsenerzeugnissen und  6 Tonnen Kupfer. Nach dem Schlieesen der Förderung blieben einige Werke, von denen zum Beispiel die Schacht Kovárna, die bis zum Endpunkt des Riesengrundes reicht, erhalten worden ist. Es bestehen Bemühungen, hier ein Freilichtmuseum zu erbauen, und den Menschen die Methoden die Förderung zu zeigen.

letoVon der Kovárna - Hammerwerk ist der Weg noch ziemlich steil. Sie werden ganz sicher das Steinbau, das am Felsen am Bach Rudník angeklebt ist. Hier drin ist Stossheber versteckt, mit dessen Hilfe das Wasser zum Gipfel der Schneekoppe befördert wurde. Diese Maschine arbeitete praktisch gratis. Das Haupteil ist dank der Schwärmer teilweise rekonstruiert, aber das Wasser wird zum Gipfel leider nicht mehr gefördert. Hinter diesem Stossheber öffnet sich ein unvergässlicher Anblick auf den Úpská jáma - Aupaer Tal.

Von der ehemaligen Obří bouda werden wir weiter über das Aupaer Moorboden zur Luční bouda - Wiesenbaude gehen. Der Moorboden ist auf beides Seiten und auf manschen Stellen ist die Tiefe bis zu 1,5 m. Hier leben viele wertvollen Tier- und Pflanzenarten. hier ist auch die Quelle von der Úpa und der Weissen Elbe - Bílé Labe.
An der Luční bouda - Wiesenbaude wird ihnen wahrscheinlich gar nicht einfallen, dass sie sich am Kamm des Riesengebirges befinden, weil die Umgebung sehr flach ist. Vor cca 20 milionen Jahren waren Riesengebirge nicht Gebirge, sondern weitgehendes Flachland mit langsam fliesenden Flüssen. In junger Terziärzeit hat sich das Gebiet durch geologische Kräfte erhoben und langsam hat sich die Berglandschaft gebildet. modry dul

Mit leichtem Aufstieg kommen wir zur Kapelle zwischen Studniční a Luční hora, wo ein Denkmal der Bergopfer steht. Die vielen Denkmäler zeigen, dass die Wetterveränderung zu vielen tragischen Fällen geführt hat. Auf dem Gewölbe können sie eine Pause machen, und bei guter Sicht, können versuchen mit Hilfe des panoramatischen Bildes die Namen der Berge zu erraten!
Falls  sie mit ihren Kräften bis hierhin gekommen sind, ist es nur ein Spiel herunter zu uns auf die Richterbaude zu kommen.

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